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<pre>Sowohl beim Ausgleichstreffer, bei dem Kölns Stürmer Anthony Modeste angeköpft wird und von seiner Stirn der Ball zum 1:1 ins Tor tröpfelt, als auch beim Siegtreffer von Marcel Risse, der einen Freistoß aus 35 Meter genau im Kreuzeck versenkte.  <p> Aber: Auswärts zeigten sich die Wölfe in der vergangenen Saison sehr zahm. Mit nur 13 Punkten waren sie die zweitschlechteste Auswärtsmannschaft der Saison — nur drei Siege gelangen den VfL-Kickern.  <p>  Man darf durchaus so seine Zweifel haben, ob der ausgerufene Zweikampf die beiden Beteiligten tatsächlich zu ungeahnten Höchstleistungen pushen kann: Deutlich wahrscheinlicher erscheint es uns da schon, dass selbst der Gewinner dieses Duells nicht den allerletzten Rückhalt genießen wird. <p> Vor zwei Wochen hatte die Mannschaft von Niko Kovac ihren bisherigen Form-Höhepunkt erreicht. Obwohl die SGE gegen RB Leipzig bereits früh in Rückstand geriet, ließ sie sich davon nicht aus der Ruhe bringen, drehte das Spiel binnen fünf Minuten und sprang damit auf Tabellenplatz 3. <p>  Wir gehen immerhin fest davon aus, dass der Gastgeber auch gegen die bis dato stets unbeugsame TSG das Zeug zum vollen Dreier hat: So dürfte am Freitag schon allein die Rückkehr des zuletzt gesperrten Fabian dafür sorgen, dass das Offensivspiel an noch mehr Unberechenbarkeit gewinnt.  </pre>


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<pre>„Diese Niederlage heute war nicht eingeplant und wirft uns natürlich ein bisschen zurück. Aber dann müssen wir vielleicht mal wo punkten, wo es uns keiner zutraut. Nächste Woche in München vielleicht? Warum denn nicht.“  <p> Im zweiten Durchgang hatte die Eintracht der geballten Bayer-Offensive mit einem Hattrick von Kevin Volland nichts mehr entgegenzusetzen.  <p>  Bayers noch stürmende Legende Stefan Kießling hat — offenbar als einziger seiner Mannschaft — den Ernst der Lage erkannt: <p> So datiert der bislang letzte Triumph der Norddeutschen in Hannover vom August 2007. Seither hält der HSV bei einer erschreckenden Bilanz von fünf Niederlagen und zwei Remis. <p>  Mit den beiden Vollblut-Stürmern Finnbogason und Gregoritsch bringen die Fuggerstädter optimale Voraussetzungen mit, selbst einen gegebenenfalls „nur“ auf Augenhöhe geführten Schlagabtausch mit einer punktgenau gesetzten Einzelaktion für sich zu entscheiden.  </pre> 


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<pre> Fragt sich nur, wie lange noch? Schließlich weisen die Breisgauer mit sieben Punkten aus den jüngsten drei Partien mittlerweile wieder einen merklichen Formanstieg auf.  <p> „Wir sind ein Aufsteiger und uns deshalb bewusst, dass wir hinten sicher stehen müssen. Wir haben heute kaum Chancen zugelassen und wurden dafür mit drei Punkten belohnt.“  <p>  Video: Die Paraden von Marwin Hitz gegen Frankfurt sorgten bei SPORT1.fm zwar nicht für sichtbare, aber dafür umso hörbarere Begeisterung. (Quelle: YouTube/FC Augsburg) <p>  Das „Abenteuer Europa“ ist für den SC Freiburg ganz besonders schnell zu Ende gegangen. Als Tabellensiebter haben die Breisgauer aufgrund des Pokalsieges der Dortmunder den Sprung in die Qualirunde des kleinen Bruders der Königsklasse geschafft. Gegen Domzale war allerdings gleich Endstation. <p>  „Phasenweise haben wir viel Druck auf den Gegner ausgeübt. Zudem haben wir klare Torchancen rausgespielt, aber das Tor nicht gemacht. Hinten muss man dann so konsequent verteidigen, dass die Null steht. Das haben wir nicht hinbekommen“, so Hecking auf der Gladbach-Website.  </pre>


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<pre> Allerdings konnten die Frankfurter in dieser Bundesliga-Saison nur eines der bisherigen drei Heimspiele für sich entscheiden. Nach den Niederlagen gegen Wolfsburg und Augsburg gab es zuletzt ein 2:1 gegen den VfB Stuttgart.  <p> Besonders gefährlich war Hamburg bei Standardsituationen: 22 Tore nach ruhenden Bällen, nur fürth traf öfter auf diesem Weg.   <p> Offensichtlich macht es Bayer in diesen Situationen zu schaffen, dass in der laufenden Saison schon wiederholt der Verletzungsteufel zugeschlagen hat: Zu den zwangspausierenden Bender, Jedvaj und Hilbert wird sich nun in Frankfurt obendrein der rotgesperrte Papadopoulos gesellen. <p>  Deutlich angespannter als bei den Augsburgern ist jedoch die Situation beim SC Freiburg. Denn vor dem abschließenden Heimspiel besteht bei den Breisgauern noch Abstiegsgefahr.  <p> „Wir haben uns vor der Saison große Ziele gesetzt. Und wenn du dann direkt drei Niederlagen kassierst, dann ist das schon ein Dämpfer“, sprach auch Siegtorschütze Kai Havertz nach dem Spiel über den unerwartet schlechten Saisonstart seiner Mannschaft.  </pre>


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<pre> Anders als beim Bundesliga-Dino zeigte die Formkurve von Werder zuletzt aber immerhin wieder etwas nach oben.  <p> Nach einem 1:1 in der Hinrunde kam es in der Rückrunde ebenfalls zu einem 1:1-Remis. Insgesamt gestaltet sich auch die jüngere Bilanz ausgeglichen.  <p>  Denn für Bobic handelt es sich jetzt um eine „schwierige“ sportliche Konstellation, in der es wohl noch „sehr eng werden könnte“. Auch Kovac ist sich der Schwere der bevorstehenden Aufgaben bewusst: „Wir haben noch ein gemeinsames Ziel.“ <p>  Was die Tendenzwette betrifft, so gehen die Wettfreunde davon aus, dass Wolfsburg in Düsseldorf zumindest nicht leer ausgehen wird. Das war nämlich bislang noch nie der Fall.  <p> Damit haben sich die strukturschwachen Lilien in den vergangenen Wochen genau dorthin manövriert, wo sie vor Saisonbeginn ohnehin jeder erwartet hat: mitten hinein in den Abstiegskampf.  </pre>


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